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SRG streicht 2027 weitere 202 Vollzeitstellen

Die SRG baut im Rahmen ihres Sparprogramms 202 weitere Vollzeitstellen ab (SRF, NZZ, Blick, 20 Minuten, Watson, Tages-Anzeiger, RSI). Betroffen sind Operationen, Personal, Finanzen, Kommunikation und Public Affairs sowie der Stab (Blick, Watson). Allein im Bereich Operationen fallen 173 Vollzeitstellen weg, was jährlich 30,7 Millionen Franken spart (Tages-Anzeiger). Die Massnahme bringt laut NZZ und RSI Einsparungen von 41 Millionen Franken. Zusammen mit den vor rund einem Monat angekündigten Schritten sind es 285 bis 289 Vollzeitstellen (Tages-Anzeiger, RTS). Am stärksten trifft es Technologie und Produktion in allen Sprachregionen (Le Temps, NZZ).

Die SRG muss in den kommenden Jahren über eine Viertelmilliarde Franken sparen (20 Minuten). Der Abbau verändert Programm und Technik von SRF, RTS und RSI.

Als Gebührenzahlerin oder Zuschauer müssen Sie mit Angebotsänderungen rechnen; welche, nennen unsere Quellen nicht.

Der Abbau sei nötig, um das Sparziel zu erreichen.

Weitere Kürzungen gefährdeten die Qualität und den Auftrag des öffentlichen Rundfunks.

Die Zahl von 202 Vollzeitstellen ist breit belegt. Wie viele Menschen davon konkret betroffen sind und wo, geht aus den Meldungen nicht hervor. Wir achten auf Angaben zu Kündigungen und zum Programmangebot.

DailyDrop Ausgabe Schweiz Nr. 12 · Morgenausgabe · Fr., 16. Okt. 2026

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