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Drei Armeeangehörige verunfallen bei einer Übung auf dem Vierwaldstättersee, einer wird von der Rega abtransportiert

Bei einer Übung auf dem Vierwaldstättersee sind am Montagabend drei Armeeangehörige verunfallt (20 Minuten, Blick, swissinfo). Der Unfall ereignete sich gegen 19 Uhr nahe Gersau SZ auf einem Ausbildungsboot vom Typ Ribcraft. Nach der Armeemitteilung gehörten die Verletzten zur Genie-Rekrutenschule 73. Einer der Armeeangehörigen wurde mit der Rega ins Spital nach Luzern geflogen, die beiden anderen kamen mit Ambulanzen in Spitalpflege. Im Einsatz standen Militärpolizei, Kantonspolizei Schwyz, Rettungsdienst und ein Rega-Helikopter der Basis Erstfeld. Die Ursache war am späten Abend nicht bekannt; die Militärjustiz hat eine Untersuchung eingeleitet.

Bei Übungen auf Seen und Flüssen gelten besondere Sicherheitsregeln. Die Untersuchung der Militärjustiz soll klären, ob Material, Ausbildung oder äussere Bedingungen eine Rolle spielten.

Angehörige von Rekruten können sich bei der Armee informieren. Für Besucher des Vierwaldstättersees ändert sich nichts.

Die Armee hat die Rettungskette mit Rega, Polizei und Ambulanzen schnell aktiviert, und die Untersuchung der Militärjustiz soll die Ursache klären.

Wie es zu dem Unfall kam, war am Montagabend offen. Die Berichte nennen weder den Zustand der Verletzten noch die Bedingungen auf dem See, sodass eine Bewertung der Umstände noch nicht möglich ist.

Bestätigt sind drei Verletzte, die Rettung durch die Rega und die Untersuchung der Militärjustiz. Offen sind die Ursache und der Gesundheitszustand der Verletzten. Zu beobachten ist die Mitteilung der Armee zum Ergebnis der Untersuchung.

DailyDrop Ausgabe Schweiz Nr. 16 · Morgenausgabe · Di., 20. Okt. 2026

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